Archiv der Kategorie: Schreiben

Signieraktion

Zum Erscheinen des 2. Splittermondromans „Die Pyramiden von Pirimoy“ hat sich der Uhrwerk-Verlag eine schöne Aktion ausgedacht.

Wer bis zum 2.10.17 8Uhr den Roman im Uhrwerk-Onlineshop oder im entsprechenden Webshop von Feder und Schwert vorbestellt, bekommt ihn von mir signiert.

Hier die Links:
Uhrwerk und Feder & Schwert

Sichert euch eines der signierten Exemplare!

PS: Habt ihr Vorschläge was ich außer meiner Signatur in die Bücher schreiben soll? 😉

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13

„… Pyramiden gibt es in Pirimoy.
13 Admiräle beherrschen die Stadt.
Doch das Gleichgewicht ist fragil. 
Lian, die Spionin der Piriwatu-Rebellen, will es stören. Als sie auf Arko Melasgar trifft, scheint die lang ersehnte Möglichkeit zum Handeln gekommen.“

Ihr wollt mehr wissen?
Dann merkt euch vor dass im Herbst der 2. Splittermondroman erscheint. Dieses Mal aus meiner Feder.

„Die Pyramiden von Pirimoy“ könnt ihr schon jetzt bei Uhrwerk vorbestellen.

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Es könnt‘ alles so einfach sein

Eine kleine Chronologie der Ereignisse:

  • Im August 2013 schrieb der Rowohlt-Verlag einen Wettbewerb aus. Gesucht wurden spannende Ideen, Konzepte oder Manuskripte für Krimis. Ich setzte mich hin und schrieb ein Konzept für einen Krimi der schon seit einer Weile in meinem Hinterkopf herumschwirrte. Abgeschickt. Ein paar Wochen gewartet. Und dann bin ich als einer von 10 Gewinnern aus 400 Teilnehmern ausgesucht worden. Hurra. 🙂
  • November 2013: Ein Wochenende lang wurde an der Ostsee gebrainstormt, gefachsimpelt, überlegt, geschrieben, verworfen, gearbeitet und immer wieder auch der Blick aufs Meer genossen. Zusammen mit 9 anderen Autoren, 2 Rowohlt-Lektoren und 2 Rowohlt-Krimiautoren entstand eine kreative Atmosphäre die vielen von uns Teilnehmern weitergeholfen hat. Mein Konzept wurde detaillierter und bekam seinen Namen: „Durch fremde Augen“.
  • Februar 2014: Der Rowohlt-Verlag entscheidet sich 2 Geschichten zu veröffentlichen. Leider ist meine nicht dabei.
  • Irgendwann im Jahr 2015: Die Suche nach einem Verlag ist zeitraubend und ermüdend. Vor allem wenn man bislang hauptsächlich Fantasy geschrieben hat und einem kein Krimi zugetraut wird. Aber dann ist da doch ein Magdeburger Verlag der den Magdeburger Krimi haben will.
  • Im Februar 2016 wird in kurzer Zeit die Coveridee für das Buch entwickelt und umgesetzt. Ein großer Dank dafür gebührt mitlichtmaler und den beteiligten Abgelichteten.
  • Auf der Leipziger Buchmesse im März 2016 erscheint das Buch dann offiziell. Die Premierenlesung auf der Buchmesse ( so viele Zuhörer hatte ich noch nie) gelingt und die ersten Bücher finden ihre neuen Besitzer.
  • Bis Ende 2016 finden noch ein paar Lesungen statt, die Presse berichtet, das Feedback ist durchweg positiv.
  • Anfang 2017: Eigentlich sollte der Verlag sich langsam melden um das Jahr 2016 Revue passieren zu lassen. Doch leider herrscht Funkstille.
  • Ein paar Wochen später kommt dann die Info, dass der Verlag insolvent sei. Genaueres erfährt man nicht. Informationen sind Mangelware. Zwar hat ein anderer Verlag wohl die „Reste“ des Verlages übernommen und versucht auch mein Buch in sein Programm zu kriegen, doch die Verträge dieses neuen Verlages sind alles andere als üblich und nicht annehmbar.
  • Also steht „Durch fremde Augen“ nach fast 4 Jahren vor dem Aus. Da es keinen neuen Vertrag gibt, verschwindet das Buch langsam von den Seiten der Internetbuchhändler.

War es das?

Ich habe einige Zeit darüber nachgedacht.
Das Buch war und ist ein Herzensprojekt. Ich habe viel (auch dank Rowohlt und den anderen Teilnehmern der Krimischule) während der Arbeit daran gelernt. Das Buch vorzustellen, war trotz des schwierigen Themas immer eine positive Herausforderung die mir und hoffentlich auch meinen Zuhörern etwas gebracht hat.
Doch wieder auf Verlagssuche zu gehen, war für mich keine Option. Zu viel Stress, zu wenig Zeit dafür.
Also?
Einstampfen?

Nein!
Ich habe mich für einen anderen Weg entschieden, den immer mehr Autoren gehen.
Somit gibt es das Buch nun beim Internethändler mit dem großen A als Taschenbuch. Und (die Nachfrage war groß) auch als EBook. Und das alles ganz ohne Verlag …
Ich bin gespannt auf die Reaktionen.

Ach ja. Hier der wichtige Link. 😉

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Die Formel für Helden

In den letzten Monaten ist wieder einiges passiert.

coverWie immer fand parallel zur Frankfurter Buchmesse der Buchmessecon, das „Familientreffen“ der Phantastik-Autoren, in Dreieich statt.
Ich durfte dieses Jahr gleich 2x lesen. Zum einen aus der „Gamer„-Anthologie, aus der ich zusammen mit einigen Kollegen aus drei Geschichten vorlas.
Und natürlich wurden die „Wächter-Chroniken“ von Henning Mützlitz und Christian Kopp vorgestellt. Hierbei durfte ich meine Novelle „Der letzte Wächter“ kurz anlesen.

Abgesehen von den Lesungen ist der Bucon einer der wenigen Plätze, auf denen man viele Freunde und Kollegen trifft, so z.B. fast alle meine AKzwanzig13-Mitstreiter.

 
6thnerdnite20Mitte letzter Woche gab es dann ein Novum in meiner Autorentätigkeit. Ich sollte auf eine Bühne, aber nicht für eine Lesung. Die Macher der Magdeburger Nerd Nite („Wie der Discovery Channel … mit Bier“) hatten mich gebeten, etwas über meine Autorentätigkeit zu erzählen. Also habe ich erstmals seit langer Zeit wieder einen Vortrag gehalten und den anwesenden Nerds erzählt, was wissenschaftliches und kreatives Schreiben unterscheidet bzw. verbindet. Eine sehr schöne und interessante Erfahrung für mich.

heldformelcoverwebEbenfalls letzte Woche erschien ein Buch, auf welches ich mich sehr freue. Mike Krzywik-Groß und Ralf Kurtsiefer haben sich als Herausgeber an ein Werk über die „klassische Heldenreise“ gewagt. Einige Autoren, unter anderem ich, haben eine exemplarische Geschichte geschrieben, anhand derer erklärt wird wie eine Heldengeschichte funktioniert. Die „Heldformel“ eben. Ralf Kurtsiefer hat das Ganze passend musikalisch untermalt, seine CD liegt dem Buch bei. Wer also schon immer mal etwas mehr darüber erfahren wollte, wie Helden gemacht werden, sollte sich das Buch zulegen.

So, genug für heute. Das nächste größere Projekt steht in den Startlöchern und verlangt Aufmerksamkeit. Und Zeit. Vor allem Zeit. 😉

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„Der letzte Wächter“

Die Zeit rennt und so bin ich mal wieder gnadelos im Rückstand damit, Neuigkeiten zu berichten.
Also schnell ein paar Updates.

Im Juni erschien „Gamer„, eine Anthologie aus dem Begedia-Verlag. Wie der Name schon sagt, geht es hier um Spiele und Spieler. Mal ein bisschen Retro, mal eher SF. Für jeden sollte etwas dabei sein.
Neben vielen anderen Autoren sind auch mein AKZwanzig13-Kollege Mike Krzywik-Groß und ich mit je einer Geschichte darin vertreten.
Die erste Lesung aus dem Buch kam zu meiner Freude beim Publikum gut an.

coverGanz aktuell sind die „Wächter Chroniken“. Vor knapp zwei Jahren veröffentliche Henning Mützlitz zusammen mit Christian Kopp den High-Fantasy-Roman „Wächter der letzten Pforte„. In Ergänzung zu diesem Buch entstehen momentan die „Wächter-Chroniken„. Dies ist eine Sammlung von Novellen und Kurzgeschichten, die zuerst als einzelne E-Books, später gesammelt als Druckausgabe erscheinen werden und die Welt des Romans ergänzen und bereichern. Sie können aber auch sorglos ohne Kenntnis des Romans gelesen werden.
Die erste Novelle „Die Königin von Mesoth“ von Henning Mützlitz, erschien bereits im August.
Heute folgt die nächste Novelle.
Sie heisst „Der letzte Wächter“ und stammt aus meiner Feder.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Während ich mich wieder zurückziehe.
Denn es gibt einige Projekte an denen gearbeitet werden muss …

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Eis und Dampf

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Meine hochgeschätzten Autorenkollegen Judith & Christian Vogt haben im Jahr 2012 ihren Steampunkroman „Die zerbrochene Puppe“ im Verlag „Feder & Schwert“ veröffentlicht.

Dieser Roman erzeugte viel positive Resonanz beim Publikum und wurde in diesem Jahr sogar für den „Deutschen Phantastik Preis“ nominiert.

Was lag also näher, als weitere Geschichten zur „zerbrochenen Puppe“ zu schreiben?

So haben sich also neben Judith Vogt und Christian Vogt 12 weitere Autoren zusammengefunden, um die Welt der „zerbrochenen Puppe“ durch spannende Kurzgeschichten mit Leben zu erfüllen.

Doch dazu brauchen wir Unterstützung! Christian Vogt hat als Herausgeber das Crowdfundingprojekt „Eis und Dampf“ ins Leben gerufen, um diese Kurzgeschichten als professionelles Ebook veröffentlichen zu können.
Bitte schaut Euch das Projekt an und wenn es Euch gefällt … dann unterstützt uns, erzählt Euren Freunden davon, rührt die Werbetrommel für uns. 🙂

eis_und_dampf

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AKzwanzig13

Wer sich in den letzten Tagen gefragt hat, welcher Sinn hinter den merkwürdigen Bildern steckt, die ich und einige meiner Autorenkollegen bei Facebook gepostet haben:
Wir haben AKzwanzig13 gegründet!

AKzwanzig13?

Was ist das?
Nun, es ist ein Autorenkollektiv, zu dem sich Mike Kryzwik-Groß, Henning Mützlitz, Marco Findeisen, Stefan Schweikert, Christian & Judith Vogt und ich zusammengeschlossen haben.
Warum wir dies getan haben?
Schaut einfach auf unserer Webseite www.akzwanzig13.de nach.

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