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„… Pyramiden gibt es in Pirimoy.
13 Admiräle beherrschen die Stadt.
Doch das Gleichgewicht ist fragil. 
Lian, die Spionin der Piriwatu-Rebellen, will es stören. Als sie auf Arko Melasgar trifft, scheint die lang ersehnte Möglichkeit zum Handeln gekommen.“

Ihr wollt mehr wissen?
Dann merkt euch vor dass im Herbst der 2. Splittermondroman erscheint. Dieses Mal aus meiner Feder.

„Die Pyramiden von Pirimoy“ könnt ihr schon jetzt bei Uhrwerk vorbestellen.

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Es könnt‘ alles so einfach sein

Eine kleine Chronologie der Ereignisse:

  • Im August 2013 schrieb der Rowohlt-Verlag einen Wettbewerb aus. Gesucht wurden spannende Ideen, Konzepte oder Manuskripte für Krimis. Ich setzte mich hin und schrieb ein Konzept für einen Krimi der schon seit einer Weile in meinem Hinterkopf herumschwirrte. Abgeschickt. Ein paar Wochen gewartet. Und dann bin ich als einer von 10 Gewinnern aus 400 Teilnehmern ausgesucht worden. Hurra. 🙂
  • November 2013: Ein Wochenende lang wurde an der Ostsee gebrainstormt, gefachsimpelt, überlegt, geschrieben, verworfen, gearbeitet und immer wieder auch der Blick aufs Meer genossen. Zusammen mit 9 anderen Autoren, 2 Rowohlt-Lektoren und 2 Rowohlt-Krimiautoren entstand eine kreative Atmosphäre die vielen von uns Teilnehmern weitergeholfen hat. Mein Konzept wurde detaillierter und bekam seinen Namen: „Durch fremde Augen“.
  • Februar 2014: Der Rowohlt-Verlag entscheidet sich 2 Geschichten zu veröffentlichen. Leider ist meine nicht dabei.
  • Irgendwann im Jahr 2015: Die Suche nach einem Verlag ist zeitraubend und ermüdend. Vor allem wenn man bislang hauptsächlich Fantasy geschrieben hat und einem kein Krimi zugetraut wird. Aber dann ist da doch ein Magdeburger Verlag der den Magdeburger Krimi haben will.
  • Im Februar 2016 wird in kurzer Zeit die Coveridee für das Buch entwickelt und umgesetzt. Ein großer Dank dafür gebührt mitlichtmaler und den beteiligten Abgelichteten.
  • Auf der Leipziger Buchmesse im März 2016 erscheint das Buch dann offiziell. Die Premierenlesung auf der Buchmesse ( so viele Zuhörer hatte ich noch nie) gelingt und die ersten Bücher finden ihre neuen Besitzer.
  • Bis Ende 2016 finden noch ein paar Lesungen statt, die Presse berichtet, das Feedback ist durchweg positiv.
  • Anfang 2017: Eigentlich sollte der Verlag sich langsam melden um das Jahr 2016 Revue passieren zu lassen. Doch leider herrscht Funkstille.
  • Ein paar Wochen später kommt dann die Info, dass der Verlag insolvent sei. Genaueres erfährt man nicht. Informationen sind Mangelware. Zwar hat ein anderer Verlag wohl die „Reste“ des Verlages übernommen und versucht auch mein Buch in sein Programm zu kriegen, doch die Verträge dieses neuen Verlages sind alles andere als üblich und nicht annehmbar.
  • Also steht „Durch fremde Augen“ nach fast 4 Jahren vor dem Aus. Da es keinen neuen Vertrag gibt, verschwindet das Buch langsam von den Seiten der Internetbuchhändler.

War es das?

Ich habe einige Zeit darüber nachgedacht.
Das Buch war und ist ein Herzensprojekt. Ich habe viel (auch dank Rowohlt und den anderen Teilnehmern der Krimischule) während der Arbeit daran gelernt. Das Buch vorzustellen, war trotz des schwierigen Themas immer eine positive Herausforderung die mir und hoffentlich auch meinen Zuhörern etwas gebracht hat.
Doch wieder auf Verlagssuche zu gehen, war für mich keine Option. Zu viel Stress, zu wenig Zeit dafür.
Also?
Einstampfen?

Nein!
Ich habe mich für einen anderen Weg entschieden, den immer mehr Autoren gehen.
Somit gibt es das Buch nun beim Internethändler mit dem großen A als Taschenbuch. Und (die Nachfrage war groß) auch als EBook. Und das alles ganz ohne Verlag …
Ich bin gespannt auf die Reaktionen.

Ach ja. Hier der wichtige Link. 😉

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Einfach Glücklich

Für mich gibt es seit ein paar Jahren eine Weihnachtstradition.
Die hat nichts mit einem Weihnachtsbaum oder einem guten Essen zu tun.
Nein, es ist ein Konzert.
Eines zu dem ich mit Familie, aber auch mal allein gehe. Mal in fröhlicher Stimmung, aber auch schon in trauriger.
Und trotzdem fängt mich die Musik dort auf und ein.
Regelmässige Leser dieses kleinen Blogs werden ahnen dass es sich um das Weihnachtskonzert von Stephan Michme handelt.
Dieses Jahr fand es im Magdeburger Schauspielhaus statt und war gleichzeitig Premierenkonzert für seine neue EP – „Einfach glücklich“.

Und darum schreibe ich heute mal ausnahmsweise mal eine Art CD-Kritik.
Getreu dem Motto: Künstler brauchen Feedback.

„Einfach Glücklich“
Das Zitat „Es ist so einfach einfach glücklich zu sein“ sagt wohl genug über das Lied. Ein Aufruf das Leben zu feiern. Augen zu, lächeln und genießen.

„Immer Musik“
Der Magdeburger Schauspieler Frank Giering starb vor sechs Jahren. So konnte ein gemeinsames Projekt zwischen ihm und Michme nie Gestalt annehmen.
Also gibt diese Hommage an Giering,  ein Zitat aus dem Film „Absolute Giganten“ und an die Musik.
Wenn man den Künstler Stephan Michme auch nur ein klein wenig kennt, dann weiss man dass es dieses Lied genau so geben musste.

„Elefanten, Du und ich“
Ein sehr persönliches Lied, über vergangene Irrungen und Wirrungen und eine gemeinsame Zukunft. Wer einen Eindruck gewinnen will, folge diesem Link.

„Halt die Zeit an“
Michme ist personifizierte gute Laune. Aber nicht nur.
Durch seine Musik lässt er sich immer wieder in die Seele blicken und scheut die tieftraurigen Momente nicht.
Aber wie in vielen Liedern ist auch hier seine grundlegend positive Lebenseinstellung zu finden. Auch aus Trauer heraus kann man das Gute und Schöne sehen.

„Hurra“
Während die anderen Lieder schon das eine oder andere Mal auf Konzerten gespielt wurden, ist dieses Lied völlig neu.
Und wie das eine oder andere Lied aus seinem Repertoire drängt sich dieses Lied auf zu einem Mitmachlied zu werden. Mitsingen, Fäuste in den Himmel und dem Gemeinschaftsgefühl des Liedes folgen. Hurra!

„Nacht ohne Ende“
„Das muss ins Radio“, war mein erster Gedanke als ich das Lied zum ersten Mal hörte.
Gute Laune, positive Momente & Musik.

Gute Laune, positive Momente & Musik – das ist vielleicht auch eine gute Zusammenfassung für diese CD.
Anhören und Zuhören, den Moment geniessen und die Zeit vergessen, für eine knappe halbe Stunde (diese Zeitangabe sofort wieder vergessen 😉 ) positive Energie tanken.

Danke für Deine Musik, Stephan *

*Der Dank geht natürlich auch an Deine großartige Band & alle Beteiligten.

PS: Wer sich die CD anhören mag, dem sei dieser Link empfohlen.

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Die Formel für Helden

In den letzten Monaten ist wieder einiges passiert.

coverWie immer fand parallel zur Frankfurter Buchmesse der Buchmessecon, das „Familientreffen“ der Phantastik-Autoren, in Dreieich statt.
Ich durfte dieses Jahr gleich 2x lesen. Zum einen aus der „Gamer„-Anthologie, aus der ich zusammen mit einigen Kollegen aus drei Geschichten vorlas.
Und natürlich wurden die „Wächter-Chroniken“ von Henning Mützlitz und Christian Kopp vorgestellt. Hierbei durfte ich meine Novelle „Der letzte Wächter“ kurz anlesen.

Abgesehen von den Lesungen ist der Bucon einer der wenigen Plätze, auf denen man viele Freunde und Kollegen trifft, so z.B. fast alle meine AKzwanzig13-Mitstreiter.

 
6thnerdnite20Mitte letzter Woche gab es dann ein Novum in meiner Autorentätigkeit. Ich sollte auf eine Bühne, aber nicht für eine Lesung. Die Macher der Magdeburger Nerd Nite („Wie der Discovery Channel … mit Bier“) hatten mich gebeten, etwas über meine Autorentätigkeit zu erzählen. Also habe ich erstmals seit langer Zeit wieder einen Vortrag gehalten und den anwesenden Nerds erzählt, was wissenschaftliches und kreatives Schreiben unterscheidet bzw. verbindet. Eine sehr schöne und interessante Erfahrung für mich.

heldformelcoverwebEbenfalls letzte Woche erschien ein Buch, auf welches ich mich sehr freue. Mike Krzywik-Groß und Ralf Kurtsiefer haben sich als Herausgeber an ein Werk über die „klassische Heldenreise“ gewagt. Einige Autoren, unter anderem ich, haben eine exemplarische Geschichte geschrieben, anhand derer erklärt wird wie eine Heldengeschichte funktioniert. Die „Heldformel“ eben. Ralf Kurtsiefer hat das Ganze passend musikalisch untermalt, seine CD liegt dem Buch bei. Wer also schon immer mal etwas mehr darüber erfahren wollte, wie Helden gemacht werden, sollte sich das Buch zulegen.

So, genug für heute. Das nächste größere Projekt steht in den Startlöchern und verlangt Aufmerksamkeit. Und Zeit. Vor allem Zeit. 😉

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„Der letzte Wächter“

Die Zeit rennt und so bin ich mal wieder gnadelos im Rückstand damit, Neuigkeiten zu berichten.
Also schnell ein paar Updates.

Im Juni erschien „Gamer„, eine Anthologie aus dem Begedia-Verlag. Wie der Name schon sagt, geht es hier um Spiele und Spieler. Mal ein bisschen Retro, mal eher SF. Für jeden sollte etwas dabei sein.
Neben vielen anderen Autoren sind auch mein AKZwanzig13-Kollege Mike Krzywik-Groß und ich mit je einer Geschichte darin vertreten.
Die erste Lesung aus dem Buch kam zu meiner Freude beim Publikum gut an.

coverGanz aktuell sind die „Wächter Chroniken“. Vor knapp zwei Jahren veröffentliche Henning Mützlitz zusammen mit Christian Kopp den High-Fantasy-Roman „Wächter der letzten Pforte„. In Ergänzung zu diesem Buch entstehen momentan die „Wächter-Chroniken„. Dies ist eine Sammlung von Novellen und Kurzgeschichten, die zuerst als einzelne E-Books, später gesammelt als Druckausgabe erscheinen werden und die Welt des Romans ergänzen und bereichern. Sie können aber auch sorglos ohne Kenntnis des Romans gelesen werden.
Die erste Novelle „Die Königin von Mesoth“ von Henning Mützlitz, erschien bereits im August.
Heute folgt die nächste Novelle.
Sie heisst „Der letzte Wächter“ und stammt aus meiner Feder.
Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Während ich mich wieder zurückziehe.
Denn es gibt einige Projekte an denen gearbeitet werden muss …

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Bucon 2015

Ein paar optische Impressionen vom diesjährigen BuchmesseCon. Dank an Tom Finn und Stefan Schweikert für die Bilder.

Judith Vogt, Tom Daut & ich stellen „Umray“ vor.

Bucon 2015

Bucon 2015

Bucon 2015

Henning Mützlitz und Christian Kopp lesen aus „Wächter der letzten Pforte“

Bucon 2015

 

Judith & Christian Vogt lesen aus „Geister des Landes“ Teil 3 und „Der verlorenen Puppe“

Bucon 2015

 

Während der Preisverleihung des „Deutschen Phantastikpreises“ freut sich das AKZwanzig13 zusammen mit Thomas Finn.

Bucon 2015

Bucon 2015

Und irgendwann landet man unweigerlich beim geselligen Teil des Abends. 🙂

Bucon 2015

Bucon 2015

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Nominierungen, Neuerscheinungen & Lesungen

Einiges ist in den letzten Tagen passiert und ein paar interessante Dinge stehen noch bevor. Aber der Reihe nach:

Am kommenden Wochenende findet in Köln die „Role Play Convention“ statt. Auch wenn ich für den dort verliehenen RPC-Award in der Kategorie „Bester Roman 2014“ nominiert bin, kann ich leider nicht nach Köln kommen. Aber drückt mir trotzdem die Daumen. Für den Fall dass ich gewinnen sollte, werden mich die anwesenden Kollegen vom AKZwanzig13 würdig vertreten.  😉

 
EisUndDampf_Fate_Cover(Wichtiger Hinweis: Judith & Christian Vogt werden auf der RPC einen Workshop zu dem bald erscheinenden Rollenspielband „Eis & Dampf“ halten. Den Termin findet ihr auf der RPC-Seite.)

Und wo wir gerade bei „Eis & Dampf“ sind … der Band ist jetzt beim Uhrwerkverlag vorbestellbar. Auch das Cover kann man inzwischen bewundern.

 

 

Irrlichter_Cover

Ebenfalls bewundern kann man das Cover der Anthologie „Die Irrlichter“ vom Verlag Torsten Low. Da diese aber in den letzten Tagen frisch erschienen ist, kann man die „Irrlichter“ nicht nur aus der Ferne bewundern, sondern auch bestellen und lesen. Eine der Geschichten stammt hier aus meiner Feder.

 

 

 

 

 

Zum Schluss noch einig aktuelle Termine:

– am 23.5. lese ich zusammen mit meinem hochgeschätzten Kollegen Mike Krzywik-Groß aus der Kurzgeschichtensammlung „Eis & Dampf“. Im besonderen Ambiente der Absintherie Sixtina in Leipzig wird dies sicher ein besonderes Erlebnis.

– am 10.6. gibt es bei Subkultur in Magdeburg eine „Irrlichter“-Lesung von Torsten Low. Dort werde ich aus meiner Geschichte vorlesen.

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