Monatsarchiv: November 2018

Ich lese gerade …

Bin im Garten von Meike Winnemuth (Juli 2019)

Die Autorin/Journalistin ist bekannt für ihre 12monatigen „Selbstversuche“. Mal war es eine Weltreise, mal das blaue Kleid, welches jeden Tag angezogen werden musste. Nun ist ein Garten dran. Die Autorin hat ein Häuschen mit Garten an der Ostseeküste erworben und will nun (im Jahr 2018) einen Großteil des Jahres dort verbringen.
Natürlich ist das Buch kein Gartenratgeber, kein Pflanzenbuch und auch keine Selbstversorgeranleitung. Es ist eigentlich nur eine Art Tagebuch über das Leben der Autorin im besagten Garten. Mit all den Sachen die zum Gartenleben gehören, aber auch jenen die nur sehr am Rande dazugehören.
Im Prinzip natürlich belanglos, aber sehr schön und sehr lesbar geschrieben. Vor allem wenn man selbst einen Garten hat.

 

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… Aquila von Ursula Poznanski (Juli 2019)

Bislang fühlte ich mich von Frau Poznanski immer ganz gut unterhalten. Mit diesem Buch hat sie es leider nicht geschafft. Was spannend losgeht, verliert sich in endlosen Seiten in denen die Protagonistin sich nicht erinnern kann, darüber jammert, sinnlose Dinge tut, sich nicht erinnert, darüber jammert, usw….
Die Auflösung ist … nun ja. Vielleicht ganz gut, wenn man das Buch mag. Für mich war es eher eine Erlösung, weil das Buch ein Ende hatte.
Schade.

 

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Slade House von David Mitchell (Juni 2019)

Ich weiss gar nicht mehr, wer mir das Buch empfohlen hat. Aber es stand schon eine Weile auf meiner Todo-Liste. Der Klappentext spricht von einem Haus, das schwer zu finden ist. Und wenn man es denn gefunden hat, ist der Rückweg schwierig. So weit so gut. Aber worum geht es?
Das ist tatsächlich schwer zu sagen. Ein wenig Horror, ein bisschen Phantastik, aber auch Gegenwartsliteratur sind die Zutaten. Zusammen ergeben sie einen wunderbar lesbaren Text bei dem man sich auch hinterher nicht sicher ist, wie man ihn einordnen soll.

Auch wenn ich nicht weiß wie das Buch auf meine Liste gekommen ist, bin ich doch froh es gelesen zu haben.

 

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Der Orkfresser von Christian von Aster (Juni 2019)

Leider sind der Autor und ich uns in den letzten Jahren noch nicht über den Weg gelaufen. Nach dem Genuß dieses Buches bedauere ich das.
Ich kann nicht so recht einschätzen, wie das Buch allgemein ankommt, aber mich hat es sehr angesprochen. Zahlreiche Verweise aufs Literaturgeschäft, Leipzig als Handlungsort und unzählige Referenzen aus der Welt der phantastischen Litaratur – eine großartige Mischung.
Lest es. Ich hoffe ihr amüsiert euch.

 

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Binti von Nnedi Okorafor (Mai 2019)

Dieses Buch habe ich kürzlich in der Magdeburger Stadtbibliothek ausgeliehen. Das Cover sprach mich an, der Klappentext sprach vom Nebula-Award und eine Empfehlung von George Martin war auch drauf. Na gut, Letzteres ist nicht unbedingt ein Qualitätszeichen für mich.
Vielleicht hätte ich ein wenig besser ins Buch schauen sollen. Denn dort folgten Empfehlungen von Ursula le Guin und Neil Gaiman. Autoren, deren Texte ich nicht besonders schätze.
Egal, ich hab die erste der drei Novellen aus denen das Buch besteht gelesen. Es war nicht schlimm, aber auch nicht gut. Es war belanglos. Eine Himba im Weltraum. Hmm. Eine feindliche Spezies greift an. Ok. Und dann, tja, passiert wenig. Ich weiss jetzt viel über die Paste, mit welcher Himba sich waschen.
Die anderen beiden Novellen spare ich mir mal.

 

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Die Tyrannei des Schmetterlings von Frank Schätzing (Mai 2019)

Von Frank Schätzing erwarte ich vor allem eines: gute Unterhaltung. In seinen bisherigen Büchern hat er mich als guter Erzähler überzeugt, der spannende Geschichten erfinden konnte, wobei er sie nicht immer zu einem überzeugenden Ende bringen konnte.
Und so ging es auch dieses Mal gut los. Eine schöne Geschichte, ein interessanter Protagonist, Spannung wurde aufgebaut. Doch dann bricht es plötzlich weg. Der Zauber der ersten Seiten trägt nicht mehr und der Autor verzettelt sich. Zu sehr gefallen ihm wohl seine eigenen Theorien zum Thema KI und zu sehr gefallen ihm verschwurbelte Sätze und Wortschöpfungen. Die Handlung ist irgendwann nicht mehr schlüssig, das Verhalten der Protagonisten auch nicht. Und wer der große Antagonist ist, ist leider viel zu schnell offensichtlich. So dümpelt der Roman dann noch ein paar hundert Seiten vor sich hin, bevor er zu einem, Schätzing-typischen, unbefriedigendem Ende kommt.
Hätte Schätzing das Buch um 50% gekürzt, eine klarere Sprache gewählt, und sich ganz in die Science-Fiction begeben, wäre das Buch wahrscheinlich ganz gut. Aber er wollte wohl Größeres und hat sich verzockt.

 

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Vanitas von Ursula P0znanski (Mai 2019)

Was ich bisher von der Autorin gelesen habe, hat mich gut unterhalten. Mir ist nicht viel in Erinnerung von ihren Geschichten, aber darum geht es auch nicht. Sie schreibt die Art Bücher, die mich während des Lesens fesseln und mich dazu bringen, ein Buch so schnell wie möglich zu lesen.
So auch dieses. Ein interessantes Setting, Blumen als Kommunikationsmittel und ein Finale, dass zwar nicht super überraschend war, aber doch gut genug um das Buch mit wohlwollendem Nicken zurück ins Regal zu stellen.

 

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Avengers: Endgame (Mai 2019) (Film)

Ja, zwischen die Bücher drängt sich mal wieder ein Film. Auch wenn ich im Superheldengenre sonst nicht so zuhause bin, kann ich mit den Avengers was anfangen. Nicht mit allen, aber der Stoff interessiert mich doch genug, um mich 3h ins Kino zu zwängen.
Glücklicherweise wurde ich nicht enttäuscht. Auch wenn mich die Handlung an einigen Stellen nicht überzeugt hat, einige Kopfschüttelmomente dabei waren und hin und wieder ein Gag mein Humorzentrum deutlich verfehlt hat, habe ich mich doch gut unterhalten gefühlt. Der Film hat die Serie gut eingefangen, fast allen Figuren einen guten Auftritt beschert und das Ganze zu einem guten Ende gebracht.

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Teufelsfrucht von Tom Hillenbrand (April 2019)

„Ein kulinarischer Krimi“ heisst es auf dem Cover und das trifft es ganz gut. Die Mischung ist tatsächlich unterhaltsam, leider aber nicht besonders spannend. Ein luxemburgischer Koch (Vorsicht: Etliche Sprüche und Rezeptnamen sind im regionalen Dialekt, so dass sie ohne weiteres nicht verständlich sind) wird in einen Kriminalfall hineingezogen. Das Ganze ist nicht besonders gut motiviert und relativ bald durchschaubar, aber trotzdem liest es sich unterhaltsam.
Insgesamt kann ich das Buch deshalb nur bedingt empfehlen.

 

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BIOS von Daniel Suarez (April 2019)

Es ist schon einige Zeit her, dass ich das erste Mal über ein Buch des Autors gestolpert bin. Daemon war einfach fesselnd und passte so wahnsinnig gut in seine Zeit. Suarez hat einfach einen guten Blick, was technologisch gerade passiert und was daraus werden könnte.
BIOS widmet sich dem Thema Gentechnologie, nicht ganz so spannend wie Daemon, aber trotzdem sehr lesenswert.

 

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Drohnenland von Tom Hillenbrand (April 2019)

Seit ich im Rahmen meiner Jurytätigkeit für den #Seraph2019 Hologrammatica lesen durfte, wollte ich mehr von Tom Hillenbrand. Es gibt ja den Rat für Autoren, jene Bücher zu schreiben, die sie selbst gern lesen würden. Daran halte ich mich in der Regel. Aber noch schöner ist es, wenn ein anderer Autor Bücher genau so schreibt, wie man sie selbst gern lesen würde. Und das hat Hillenbrand jetzt bereits 2x für mich geschafft. Drohnenland ist beängstigend, realistisch und wiederum beängstigend.
Lest es. Und lest auch Hologrammatica. Und vielleicht auch die anderen Bücher von Hillenbrand. Ich werde es tun.

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Dunkle Ziffern von Edition Roter Drache (März 2019)

Während der Leipziger Buchmesse hatte ich eine Lesung eher zufällig aus dem Plan. Nicht des Buches wegen, sondern weil so einige mir bekannte Autoren an dem zugrunde liegenden Buch mitgewirkt haben. Doch die Lesung und die dahinterliegende Geschichte machten den Abend dann doch außergewöhnlich.
Besorgt euch das Buch und lest es. Der Erlös des Buches geht an Dunkelziffer e.V..

 

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… zehn Bücher, aber ich verrate nicht welche.

Spaß beiseite. In den nächsten sechs Wochen werde ich tatsächlich die zehn Bücher lesen, die auf der Longlist für das „Beste Buch“ für den Seraph 2019 stehen. Welche das sind, werdet ihr sicher bald erfahren. Welche Bücher ich gut oder schlecht fand, bleibt in den nächsten Wochen mein Geheimnis.

 

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Mortal Engines: Krieg der Städte (Dez. 2018) (Film)

Nachdem ich vor ein paar Tagen das Buch gelesen habe, war heute der Film dran und ich muss ein paar Worte dazu loswerden.
Wie erwartet war er bildgewaltig. Den Raubstädten hzuzuschauen hat einfach Spaß gemacht. Leider merkte man als Leser des Buches schnell, dass die Geschichte von der Romanhandlung abweicht. Und das nicht gerade zum Guten. Die Handlung hat da ein paar Löcher, die das Buch nicht hat.
Aber in Summe war es ein schöner Popcornkinoabend. Mal schauen ob die weiteren Bücher der Reihe es auch ins Kino schaffen.

 

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Mortal Engines von Philip Reeve (Dez. 2018)

Neulich lief im Kino ein Trailer – Mortal Engines: Krieg der Städte. Fahrende Steampunkstädte, sah gut aus.
Also schnell das Buch besorgt, die englische Ausgabe (mit dem lustigen Aufdruck: soon to be a major motion picture).
Die Handlung ist schnell erzählt: In einer fernen Zukunft sind die letzten großen Städte auf Rädern unterwegs, immer auf der Suche nach kleineren Städten um sie sich einzuverleiben. Ein Underdog muss feststellen, dass sein großer Held vielleicht nicht so heldenhaft ist, dazu eine Superwaffe und natürlich ein Mädchen.
Die Handlung ist wenig überraschend, aber schreit tatsächlich nach einer bildgewaltigen Verfilmung. Das Buch ist ok, man muss es sicher nicht gelesen haben, aber es ist auch keine Zeitverschwendung.
Hoffen wir auf einen schönen Steampunkfilm.

 

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Terra von T.S.Orgel (Nov. 2018)

Was passiert wenn ein Trucker etwas Gefährliches in seiner Ladung findet, dass er gerne loswerden möchte, aber keine echte Kontrolle über sein Fahrzeug hat, quasi mit gefesselten Händen und Augenbinde vorm abgeschalteten Lenkrad sitzt?
Aufgeben, klar.
Aber das wäre ja langweilig und keinen Roman wert.
Also gibt der Protagonist nicht auf und stellt sich gegen die moderne Technik. Natürlich ist der Mensch unterlegen, natürlich sind die Chancen schlecht.
Und natürlich denkt man jetzt, dass der Protagonist es trotzdem irgendwie schafft, am Ende heldenhaft aus seinem Fahrzeug zu steigen.
Doch die Autoren schaffen es schnell, aus diesem gewohnten Muster auszubrechen. Natürlich kann der Leser sich in diesem Buch keinesfalls sicher sein, dass es ein Happy End gibt.
Warum auch, das wäre ja langweilig.
Neben der spannenden Handlung gibt es aber noch ein paar bemerkenswerte Dinge im Buch. Die Gebrüder Orgel bieten einen erschreckenden, weil realistischen Blick in die Zukunft. Sowohl was unseren Planeten betrifft, als auch auf unsere Technik und unseren Umgang damit. Das sollte zum Nachdenken anregen. Vermutlich wird es nicht viel bewirken, aber manchmal reicht ja schon eine kleine Chance aus …
Am Meisten abgeholt hat das Buch mich aber mit seinen zahlreichen Anspielungen. Natürlich musste die Bibel herhalten, aber auch Star Trek, selbst Moby Dick war dabei. Wenn man als Leser der gleichen „Kultur“ entstammt wie die Autoren, ist das Buch wahrscheinlich am Vergnüglichsten.
Unbedingt lesen.
Dann gibt es vielleicht eine Fortsetzung.
Vielleicht.
Man kann ja nie wissen…
Also lest es!

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Der vitruvianische Moment von Martina Nöth (Nov. 2018)

Wieder ein Ausflug in die Schatten. Ganz anders als das kürzlich gelesene Alter Ego und doch genau so fanszinierend. Ein Abenteuer welches mit der Zeit immer größer und gefährlicher wird. Und das Ganze von einer Autorin deren DSA-Romane ich vor langer Zeit gelesen habe und deren Musik ich zuweilen noch höre.
Es soll hier aber nicht ins Sentimentale abgleiten. Nein, das Buch ist ein Pageturner und verdient es gelesen zu werden.

PS: YippieYa-Yeah, Schweinebacke

 

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Geschichten aus den Herbstlanden aus dem Verlag Torsten Low (Nov. 2018)

Die Herbstlande – ein magischer Ort zwischen Laubrascheln und Herbstwindflüstern, wo wundersame Wesen durch die Wälder streifen und es mehr Geschichten gibt, als jemals Blätter von den Bäumen der Länder September, Oktober und November fallen können.

Trefflicher kann man es kaum beschreiben. Die Sammlung enthält Geschichten über jene Zeit des Jahres in der das Leben stirbt, in der es kälter wird, in der man sich Geschichten am Kamin erzählt. Über 30 Autoren haben eine Mischung aus todtraurigen, aber auch wunderbar heiteren und phantasievollen Geschichten über den Herbst erschaffen.

Das Buch zur Jahreszeit. Man kann sich gemütlich mit einer Tasse Tee auf der Couch in die Herbstlande entführen lassen, ein wenig lachen, schmunzeln und vielleicht ein paar Tränen laufen lassen.
Sehr empfehlenswert.

 

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Freie Geister von Ursula Le Guin (Nov. 2018)

Aber ich werde es wohl nicht beenden. Auf der Frankfurter Buchmesse gab es eine Veranstaltung auf der die Autorin in den Himmel gelobt wurde. Doch die ersten knapp 50 Seiten dieses Buches lassen mich ratlos zurück. Ob es an der Neuübersetzung liegt, oder ob der Text an sich mit mir nicht kompatibel ist, weiss ich nicht. Auf jeden Fall quälte ich mich bislang durch den Text. Und da ich mich nicht quälen will, werde ich wohl nicht weiterlesen.

 

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Alter Ego von Mike Krzywik-Groß  (Nov. 2018)

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich mich mit Shadowrun beschäftigt habe. Mehr als 10 Jahre dürften es sein, dass ich „Fatimas Tränen“ oder „Kettenhund“ von Alex Wichert gelesen habe.
Nun lag also „Alter Ego“ vor mir. Ein dickes Buch (knappe 400 Seiten) mit einem Cover, dass in meiner Filterblase immer wieder zu Diskussionen darüber führte, ob wir Bruce Willis oder Thomas Finn vor uns haben.

Worum geht es? Ein alternder Privatschnüffler soll einen Vermissten ausfindig machen. Ein vermeintlich simpler Standardauftrag, der natürlich zu einer weitaus größeren, komplizierteren und vor allem gefährlicheren Mission wird. Viel mehr will ich nicht verraten, schliesslich will ich niemandem die Freude nehmen, das Buch für sich selbst zu entdecken.

Empfehlen kann ich das Buch auf jeden Fall. Das liegt nicht nur an der Story, die Mike sich ausgedacht hat, nicht nur an seiner Fähigkeit diese Geschichte mit Leben zu füllen. Es sind vor allem seine wenig heldenhaften Protagonisten, mit denen man mitfiebertet.

Muss man sich mit Shadowrun auskennen um das Buch zu verstehen? Nein. Alles Nötige erklärt die Handlung und für den Notfall gibt es ein Glossar.

Also ab in die Schatten …

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