Monatsarchiv: Juni 2012

Zurück zur Quelle …

… ging es für mich in den letzten Tagen. Ein Kurzurlaub in Lüneburg brachte mich zurück an jenen Ort, an dem DSA für mich angefangen hat.

Zum einen ist da jene Kaserne, in der ich 12 Monate verbringen durfte und wo wir aus Langeweile so ein seltsames Brettspiel ohne Brett zu spielen begonnen haben. Zum anderen ist da jener Spieleladen (Mythos), in dem ich damals meine erste DSA-Box gekauft habe.

Die Kaserne gibt es noch, wobei die Betonung auf noch liegt, denn Soldaten sind dort wohl nur noch wenige.
Und auch den Spieleladen gibt es noch. Im Schaufenster stehen DSA-Publikationen, momentan natürlich die Aktuellen von Judith C Vogt und Marco Findeisen. Aber im Laden gab es dann tatsächlich auch meinen Roman.  Das eigene Buch in eben jenem Laden zu sehen, in dem vor fast 20 Jahren DSA für mich begann, war schon bewegend.
Nachdem ich mich dann wieder gefasst hatte, gab es noch eine lange und sehr interessante Unterhaltung mit dem Inhaber des Geschäfts.

Fazit: Ein wunderbarer Kurzurlaub.

PS: Ach ja, Lüneburg ist übrigens sehr schön und auf jeden Fall eine Reise wert.

PPS: Dank auch an Mike für den Gedankenaustausch. 🙂

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Das Schlimmste am Schreiben eines Romans…

… ist für mich gerade, dass ich währenddessen kaum zum Lesen komme. Eigentlich sogar gar nicht. Lesen kostet leider einfach zu viel Zeit. Zudem habe ich immer die Befürchtung, dass sich der Stil des Buches das man liest oder zumindest Ideen daraus auf das Schreiben auswirken. Ich muss beizeiten mal meine Autorenkollegen fragen, wie die es mit diesem Thema halten.

Inzwischen ist die Rohfassung des Romanprojektes bei über 200k Zeichen angekommen. Darauf werd ich heute abend noch einen Meskinnes trinken….

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